Von Hiltrupern für Hiltruper
Der Vorstand wünscht sich noch stärkere Beteiligung und Unterstützung aller Bürger in der Stadtteiloffensive Hiltrup e.V.
„Wir sind auf einem guten Weg, denn gemeinsam mit vielen aktiven Helfern hat die Stadtteiloffensive schon viel erreicht und wird auch in Zukunft noch mehr für unseren Ort bewegen.“
Karl Franke, stellvertretender Vorsitzender der Stadteiloffensive, zieht ein positives Zwischenresümee zur Arbeit des Vereins, der sich vor gut zwei Jahren gegründet hat. Erfolgreiche Projekte der Initiative sind vor allem die Installierung des bekannten und beliebten Info-Punktes an der Marktallee mit der dort eingerichteten Ehrenamtsbörse, der Waldlehrpfad in der Hohen Ward am Hiltruper See sowie der Wettbewerb zur Namensgebung und Neugestaltung am Heimatmuseum und des Beaugency-Platzes. „Aber auch die kreative Bemalung der Stromkästen an der Marktallee, die Gestaltung der großen Werbefläche am Ortseingang in Hiltrup, die Gründung der Kulturbühne Hiltrup sowie die Veranstaltung des Brückenfestes haben unsere Ehrenamtlichen initiiert und organisiert.“
Diese Erfolge lassen sich sehen und auch das Hauptziel des Vereins, die über 100 Hiltruper Vereine stärker zu vernetzen und zusammenzubringen, wird, so Karl Franke, intensiv verfolgt und umgesetzt. „Was uns fehlt, ist das noch deutlichere Mitwirken der Vereine, zum Beispiel bei der Absprache und Dokumentation von Terminen in der Datenbank des Infopunktes und eine breitere Unterstützung durch Hiltruper Bürger. Wir benötigen noch viel mehr Mitglieder im Verein, um unterschiedliche Ziele für Hiltrup realisieren zu können – Menschen, die das, was wächst, unterstützen wollen!“ Zurzeit hat die Stadtteiloffensive ca. 150 Mitglieder. Der Mindestmitgliedsbeitrag ist für jeden erschwinglich und mit lediglich zwölf Euro im Jahr bewusst niedrig gewählt. Selbstverständlich darf jeder Interessierte auch für einen höheren Beitrag Mitglied werden. „Wenn jeder Haushalt in Hiltrup seine Mitgliedschaft erklären würde, hätte der Verein eine starke Position und Hiltrup ein hübsches Sümmchen beisammen, mit dem man unseren wunderschönen Stadtteil noch mehr nach vorne bringen könnte. Zurzeit haben wir zum Glück unterschiedliche Sponsoren, die das eine oder andere Projekt tatkräftig unterstützen.“
Die Tür der Stadtteiloffensive sei immer offen, für Menschen, die mithelfen wollen und die den Mut haben, auf den Vorstand zuzugehen. „Die Stadtteiloffensive ist kein abgeschlossener Kreis, wir wollen nicht im eigenen Saft schmoren“. Jeder Helfer ist mehr als nur willkommen. Viele Ideen können beim Info-Punkt platziert werden, denn beispielsweise Grünflächen- und Ortsbildgestaltung haben noch mehr Unterstützung notwendig. Beispielsweise ist auch die Kulturbühne eine auf rege Beteiligung angewiesene Mitmachplattform für jeden – hier arbeitet kein elitärer Kreis, der ein Kleinkunstprogramm für die Hiltruper Bürger vordenkt, - es ist vielmehr ein Gremium das für Mithilfe und für die Anregung realisierbarer Vorschläge dankbar ist.“

