Die Kulturbühne - Wir über uns
Die Kulturbühne Hiltrup entstand als Nachfolgerin der Kulturinitiative, die nach sieben Jahren erfolgreicher Arbeit ihre Aktivitäten einstellte. Der Grund war das wirtschaftliche Risiko, das jedes einzelne Mitglied zusätzlich zu seinem ehrenamtlichen Engagement für die kulturelle Arbeit in Hiltrup zu tragen hatte.
Inzwischen war klar geworden, dass die kulturelle Arbeit für Hiltrup nicht nur wichtig war, sondern auch über den Stadtteil hinaus Resonanz gefunden hatte. Daher war es notwendig, dass diese Aufgabe weiter erfüllt werden musste.
Inzwischen hatte sich die Stadtteiloffensive (STOFF) als eingetragener Verein gegründet. Sie sah es als ihre Aufgabe an, die Kulturarbeit in und für Hiltrup fortzusetzen. Allerdings müssten die Aufgaben ausgeweitet werden. Sie sollten nicht nur in dem Angebot eigener Veranstaltungen bestehen, sondern abgeleitet aus der Zielsetzung der STOFF, auch eine Plattform für alle kulturell Tätigen in Hiltrup bieten. Der Name dieser „Tochter“ der STOFF war damit schon vorgegeben:
Kulturbühne Hiltrup
Die Mehrzahl der ehemaligen „Kultis“ war bereit, ihre in der Vergangenheit erworbenen Kenntnisse einzubringen. Damit war ein wichtiges Fundament gelegt, und die Arbeit konnte sofort beginnen. Somit präsentierte man noch im letzten Halbjahr 2009 zwei Veranstaltungen (das Theaterstück „Fräulein Julie“ von August Strindberg und ein Klavierkonzert mit dem Pianisten Wilhelm Rodenberg) Beide Veranstaltungen waren sofort ausverkauft. Das machte Mut für 2010 und zeigte, dass es richtig war fortzusetzen, weil in Hiltrup offensichtlich ein Bedarf für solche Veranstaltungen ist.

